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Der Einfluss von Gewohnheiten


Gewohnheiten sind wiederholende gleiche Tätigkeiten oder Reaktionsweisen. Gewohnheiten können uns das Leben erleichtern, weil wir nicht nachdenken müssen, sondern automatisch reagieren. Das wirkt sich positiv aus, wenn die Gewohnheit zum Beispiel darin besteht, jeden Tag am Morgen Sport zu machen. Sobald die sportliche Tätigkeit zur Routine wurde, denken wir nicht mehr darüber nach, ob wir heute in der Laune dazu sind oder ob wir vielleicht doch lieber ein paar Minuten länger im Bett liegen bleiben. Ein automatisierter Prozess nimmt uns die Entscheidung ab.


So kann man sich bewusst Gewohnheiten zulegen, die einen positiven Einfluss auf das Leben haben. Eine Tätigkeit wird zur Gewohnheit, wenn man sie zwischen dreißig und sechzig Mal wiederholt hat.


Auf der anderen Seite gibt es Gewohnheiten, die uns nicht als solche bewusst sind und sich hinderlich auswirken können. Zum Beispiel täglich Junk Food zu Mittag mit dem Gedanken ausnahmsweise eine Ausnahme zu machen. Täglich eine Stunde oder mehr auf dem Smart Phone surfen in der Annahme, nur für ein paar Minuten Mails zu checken. Oder eine bestimmte Reaktion im Umgang mit Kollegen, in der Meinung, dass man aufgrund dessen Verhalten gar nicht anders reagieren hätte können.

Gewohnheiten schleichen sich ein und wir behalten sie oft bei, auch wenn sich die Rahmenbedingungen längst geändert haben. Wir hinterfragen einfach nicht mehr und tun das, was sich vertraut anfühlt.


Vieles was wir tun, tun wir aus Gewohnheit, ohne weiter darüber nachzudenken, ob es uns hilft oder vielleicht sogar schadet. Auch eine Einstellungen, wie wir über etwas denken, ist letztendlich eine Gewohnheit. Ich kann es mir zur Gewohnheit machen, jeden Tag zu denken, dass die Arbeit z.B. nervig ist und keine Zeit für Hobbies und Familie bleibt. Oder ich kann es mir zur Gewohnheit machen den Gedanken zu ändern und z.B. Zeit einzuplanen.


Es lohnt sich zu hinterfragen, was wir alles aus Gewohnheit machen und wie dienlich diese Gewohnheit für uns ist. Unvorteilhafte Gewohnheiten zu erkennen und aufzugeben, braucht einiges an Disziplin und Willenskraft. Aber es lohnt sich, da Gewohnheiten eine große Macht haben indem sie unser Leben maßgeblich beeinflussen. Um beim Beispiel Sport zu bleiben, macht es langfristig einen großen Unterschied, ob wir täglich vielleicht nur zwanzig Minuten investieren, oder zweimal im Monat jeweils eine Stunde.


Wer etwas ändern möchte, sollte sich seiner Gewohnheiten bewusst werden und diese verändern. Sowohl das Abgewöhnen alter oder der Aufbau von neuen Gewohnheiten brauchen einiges an Zeit und Ausdauer, aber ändern das Leben zum Positiven.

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