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Worauf Führungskräfte in ihrer Kommunikation achten sollten


Informationen und Wissen weitergeben
 Eine offene Kommunikation wo Information und Wissen geteilt werden motiviert Mitarbeiter und ist die beste Waffe gegen Zweifel, Ängste und Gerüchte. Wer seine Mitarbeiter nur mit halbem Wissen und halben Informationen versorgt, darf sich nicht über halbe Ergebnisse wundern. 
Wissen aus Angst oder Machtzwang zurückzuhalten zeichnet definitiv keine qualifizierte Führungskraft aus.

Informationen verständlich weitergegeben 
Mitarbeiter haben unterschiedliche Erfahrungen und Vorkenntnisse. Nicht jeder kennt alle Fachbegriffe und Termini. Daher kann es vorkommen, dass Mitarbeiter Anweisungen oder Aufgabenstellungen nicht zur Gänze verstehen und sich nicht trauen dies zuzugeben. Sie wissen in Folge nicht was sie tun sollen und scheitern aufgrund von fehlenden bzw. verständlichen Informationen an einer Lösung. Fragen Sie daher immer nach, um sicher zu gehen, dass Sie vollständig verstanden werden und geben Sie konkrete Beispiele. 


Mitarbeiteranliegen ernst nehmen und nicht bagatellisieren
Eine Situation oder ein Anliegen, dass für Sie nicht ins Gewicht fallen mag, kann bei einem Mitarbeiter zu Stress führen. Tun sie daher Anliegen Ihrer Mitarbeiter nicht ab, sondern haben Sie ein offenes Ohr - das bedeutet auch, dass sie sich Zeit nehmen und nicht nebenbei Termine oder Mails checken. Der Schritt, sich Ihnen anzuvertrauen, hat Ihrem Mitarbeiter vermutlich einiges an Überwindung gekostet. Ihn jetzt nicht ernst zu nehmen wird das Vertrauensverhältnis beeinträchtigen.

Vorsicht mit KO Argumente
 Seien Sie offen für die Ideen Ihrer Mitarbeiter. Mit KO Argument, wie „das haben wir immer schon so gemacht“ ersticken Sie Ideen, Kreativität und selbständiges Einbringen. Das damit die Motivation eines Mitarbeiters in Sekundenschnelle von 100 auf 0 sinkt versteht sich von selbst.

Unangenehmen Gesprächen nicht aus dem Weg gehen
 Manchmal entstehen Situationen, in denen Sie einem Mitarbeiter negatives Feedback geben müssen oder sollten, damit er oder sie in Zukunft weiß, wie er/sie z.B. etwas besser machen kann. Feedback sollte immer konstruktiv sein, auch wenn es Mal nicht so gut ausfällt. Solche Gespräche meiden viele gerne indem sie Scheingründe vorschieben (z.B.. so schlimm wars ja doch nicht, beim Mitarbeitergespräch, wenn nicht gerade so viel Stress ist, etc). 
Wenn Sie innerlich dabei unzufrieden sind und der Mitarbeiter merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist, wird er in Angst und Stress verfallen. Daher besser gleich in einer offenen und wertschätzenden Art reinen Tisch machen, dann weiß jeder woran er ist.

#Führung #Mitarbeiterführung #Mitarbeiterkommunikation

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